TSV Auringen – HSG Obere Aar I 13:30 (6:14)

Es war ein souverän herausgespielter Sieg, der in keiner Phase des Spiels in Gefahr geriet. Gegen das variable und temporeiche Spiel unsere Mannschaft hatten die Gastgeber kaum etwas entgegen zu setzen. Das es dennoch zu der einen oder anderen Unkonzentriertheit im Spiel der HSG kam, war schlicht ihrer Überlegenheit geschuldet. Über das Auftreten des Schiedsrichters wird an dieser Stelle der Mantel des Schweigens gelegt werden. Nur so viel sei gesagt: Die Spieler beider Mannschaften haben ein Solches nicht verdient.

Abheben ist nicht angebracht. Vielmehr muss nun alle Konzentration auf das Schlüsselspiel am kommenden Sontag in Kriftel gerichtet werden, wo es dann gegen die MSG Schwarzbach II geht. Da beide Mannschaften momentan einen Aufstiegsplatz fest im Visier haben, darf mit einem engen Spiel gerechnet werden. Aber: Bange machen gilt nicht!!

Spielfilm:

1:0, 1:1, 1:2, 1:3, 1:4, 1:5, 1:6, 2:6, 2:7, 2:8, 2:9, 3:9, 4:9, 4:10, 5:10, 5:11, 5:12, 5:13, 6:13, 6:14 - Halbzeit 7:14, 8:14, 8:15, 8:16, 8:17, 9:17, 9:18, 9:19, 9:20, 9:21, 10:21, 10:22, 10:23, 11:23, 11:24, 11:25, 11:26, 11:27, 11:28, 11:29 12:29, 12:30, 13:30 - Spielende  

Aufstellung:

Jan Gemmer, Jens Poppe, Torben Ullrich 1, Maximilian Faust 8/2, Alex Förster 3, Nico Ullrich 2, Maxime Troainowski 2, Dominik Satorius, Steffen Ullmann 9, Pascal Bodenheim 1, Maik Selch 2, Robin Ullrich 2

HSG Obere Aar I - TSG Münster III 27:21 (16:14)

Das war ein Spiel, wie es die Zuschauer in der Bezirksliga C nicht allzu häufig zu sehen bekommen. Ein Spitzenspiel eben, welches seinen Namen zu Recht verdiente. Beide Mannschaften, vor dem Spieltag nach Minuspunkten gleichauf, wollten heute den Sieg und so entwickelte sich von Beginn an ein flottes, temporeiches Spiel auf beachtlichem Niveau. Unsere Mannschaft war konzentriert bei der Sache, die Abwehr packte gut zu und im Angriff ließ man den Ball ganz ordentlich laufen. Das war auch nötig, denn die Mannschaft der TSG Münster III war stark. War das Spiel zunächst noch recht ausgeglichen, konnten sich unseren Jungs ab Mitte der Halbzeit nach und nach etwas absetzen und es ging mit einem knappen 16:14 Führung in die Pause.

TUS Holzheim III : HSG Obere Aar I 30:32 (15:13)

Zu Gast bei der bis dato erfolglosen dritten Mannschaft des TUS Holzheim sollte das Spiel vom Papier her eigentlich ein Spaziergang werden, überzeugten die Holzheimer per deutlichen Niederlagen bisher in kaum einem Spiel. Aber in einem Traditionsverein mit Mannschaften in weit höheren Spielklassen kommt es manchmal so wie man es immer fürchten muss: Holzheim verstärkte sich durch die ehemaligen Oberligaspieler Stahl, Dietmar, Rojan und Steckel (Tor).

HSG Schwalbach/Niederhöchstadt II : HSG Obere Aar I 27:37 (11:20)

Einen Tag nach dem knappen und unerwartet schweren Nachholspiel auswärts in Holzheim ging es erneut auf Reise zum weit entferntesten Austragungsort dieser Spielrunde aus Sicht der HSG Obere Aar, in Niederhöchstadt. Durch den tollen Kampf mit Sieg am Vortag reiste die Truppe euphorisiert an, jedoch war man sich nicht sicher ob der Kräfteverschleiß sich evtl. doch ungünstig auswirken könnte auf die Leistung einzelner Spieler. Und dass vom Papier her ein Favorit nicht unbedingt gesetzt ist, hat man gestern in Holzheim festgestellt.

HSG Obere Aar I – TG Schierstein II 30:29 (12:17)

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Hauptsache gewonnen. So und nicht anders lautete das Fazit, welches von allen Beteiligten der HSG Obere Aar nach dem Spiel zu hören war. Ein Arbeitssieg eben, mit dem dennoch zwei Punkten eingefahren werden konnten. Über weite Phasen des Spiels fand unsere Mannschaft keinen rechten Zugriff auf das routinierte und abgezockte Spiel der erfahrenen Mannschaft von der TG Schierstein II. Insbesondere unsere jungen Spieler taten sich schwer. Mit einem Rückstand von fünf Toren ging es folgerichtig in die Pause. Nach Wiederanpfiff zunächst ein unverändertes Spiel. Doch Mitte der zweiten Halbzeit erwachte der Kampfgeist in unseren Spielern. Angeführt von  Max und Maik, die beide ein tolles Spiel hinlegten, zeigte unsere Mannschaft auf einmal Leidenschaft und Moral und konnte so den bereits auf  sieben Toren angewachsen Vorsprung  der Schiersteiner Tor um Tor verkürzen.

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