Tus Dotzheim IV vs. HSG Obere Aar II 19:19 (12:9)

Am Sonntag morgen um 11:00 Uhr reiste eine extrem dezimierte HSG II Auswahl zum Tus Dotzheim. Verletzungs- und krankheitsbedingt fehlten 7 Spieler, zwei weitere waren in der HSG I festgespielt. So trat man dann mit 2 Torhütern und 7 Feldspielern an.

Der TuS Dotzheim konnte aus dem Vollen schöpfen: insgesamt 12 Spieler standen auf dem Zettel des Trainers.

Das Spiel begann holperig für die HSG. Das war angesichts der Personalstärke und der Trainingseinheiten der letzten Wochen auch nicht anders zu erwarten. Über ein 4:2 und 9:4 bauten die Routiniers aus der Hauptstadt bis 10 Minuten vor Ende von Durchgang Eins auf ein 11:5 aus. Dabei nutzen die Wiesbadener geschickt die Schwächen in der HSG-Abwehr, um einfache Tore zu erzielen. Die HSG hingegen tat vor allem im Angriff zuwenig, um die Abwehr des Gegners in Bewegung zu bringen, zudem wurden mal wieder einige gute Torchancen nicht genutzt. 10 Minuten vor dem Halbzeitpfiff lief es dann auf einmal bei der HSG. Die Abwehr stand kompakter, und im Angriff trafen wir endlich mal das Tor. So ging es mit 12:9 für die Hausherren in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel glänzte die HSG weiter durch eine gute Abwehrleistung - in Durchgang 2 konnte Dotzheim nur 7 Tore erzielen.

Im Angriff dagegen lief es allerdings immer noch nicht optimal. Die bunt zusammengewürfelte Mannschaft brachte trotz diverser Ansätze keinen Spielzug zum Abschluss, sondern musste sich auf Einzelaktionen und Tempo-Gegenstöße verlassen. Damit lies sich aber bis zur 50 Minute ein 2-Tore Vorsprung herausholen. Die Schlussphase gehörte wiederum den Hausherren, die nochmal alles in die Waagschale warfen und sich das gerechte Unentschieden erkämpften und über die Zeit retteten.

Besonders freuen wir uns über das jeweils erste Tor von Konstantin Weber sowie Jan Hinterschuster.... (--> Kiste, Jungs!)

 

Für die HSG waren früh aufgestanden:

Jan Gemmer und Kai im Tor, Uwe, Alex (4), Konstantin (1), Jan Hinterschuster (1), Philipp (6), Sebastian (2), Raupi (5) und Culli als Trainer ohne taktische Möglichkeiten

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